Jan 24 2011
Die Technik hinter der Stimmungsband
Stimmungsbands gehören zu jedem Volksfest wie Bier, Bratwürste und Karussells. Wer sich einmal die Mühe macht, an der Band vorbeizuschauen und sich auf die Technik zu konzentrieren, die sich im Hintergrund der Bühne befindet, merkt schnell, welche Logistik selbst hinter einer vermeintlich kleinen Stimmungsband steckt. Für die Instrumente gibt es Verstärker und Lautsprecher und ohne die passende Beleuchtung ist die Stimmung auch nicht wirklich toll, weshalb sich auch noch diverse Lampen auf und über der Bühne befinden.
Dies alles muss natürlich auch transportiert und bis zum nächsten Einsatz an einem geeigneten Ort eingelagert werden. Mit einem Auto kommt man dabei nicht weit. Schon bei Bands, die nur aus zwei oder drei Musikern bestehen, wäre es hoffnungslos überladen. Die Möglichkeit, auf mehrere Autos zum Transport der Musiktechnik zurückzugreifen besteht natürlich, macht aber ebenso wenig Sinn, da sich unter der ganzen Technik in der Regel auch Teile befinden, die viel zu lang oder zu schwer sind, um sie mit einem normalen Auto zu transportieren. Es bleiben also nur noch zwei Möglichkeiten. Anhänger oder Lkw. Letztere Möglichkeit sollte, wenn es irgendwie machbar ist, bevorzugt werden, da sich so alles auf einmal transportieren lässt.
Instrumente, Mikrofone, Lautsprecher, Verstärker und Lichtanlagen müssen dann natürlich an einen Lagerort gebracht werden. Bei einem der Bandmitglieder zuhause können solche Mengen an Technik in der Regel nicht eingelagert werden, weshalb nach einer anderen Lokalität Ausschau gehalten werden muss. Meist bleibt einer Band nichts anderes übrig, als sich eine Lagerhalle anzumieten, um ihre Utensilien unterzubringen. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass die Halle trocken ist, da Aufnahme- und Abspieltechnik sehr empfindlich ist und ansonsten kaputt gehen könnte.
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