Okt
22
2010
…n vor seinem zehnten Geburtstag verlor der junge Bach nach dem frühen Tod der Mutter und einer erneuten Heirat des Vaters auch diesen und war damit Vollwaise. Bald nach dem Tod des Vaters verließen Johann Sebastian und ein Bruder Eisenach und zogen nach Ohrdruf. Weitere Eckpunkte im Leben des Komponisten waren Lüneburg, Arnstadt, Mühlhausen, Weimar und Köthen. Sein Leben endete im Jahr 1750 in Leipzig.
Johann Sebastian Bach brachte sich alles, was man zum Komponieren brauchte, selbst bei. Er nahm sich die Werke anderer Künstler vor, spielte sie nach, bearbeitete sie und arbeitete sich die Stilmittel der Komposition in eigener Arbeit heraus. Demzufolge ist die Musik von Bach von viel…
Okt
14
2010
…d und wurde Frontmann der Band Yes. Allerdings verließ er die Gruppe schon nach neun Monaten wieder, um sich ganz seiner Produzententätigkeit zu widmen.
Bis in die Mitte der 1990er hinein war Trevor Horn kommerziell sehr erfolgreich und galt in dieser Hinsicht als einer der besten Produzenten seiner Zeit. Dies lag auch daran, weil Horn schon früh konsequent Gebrauch von den neuen technischen Möglichkeiten machte, die sich ihm boten. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die computerbasierte Musikproduktion. So entstand ein markanter Stil, der bei Produktionen mit Bands wie The Art of Noise, Frankie Goes To Hollywood oder Propaganda deutlich zu hören war. Trevor Horn’s …
Okt
04
2010
…und sich nicht mit Punkmusik befassen, sofern er es vermeiden kann.
Noch schlimmer ist es, wenn Generationen aufeinander treffen. Die Chansons der vergangenen Jahre sind für junge Ohren alles andere, als erfreulich. Die alten Musikfilme, mit Roy Black, Peter Alexander und zum Beispiel auch Peter Kraus, der sich durch viele seichte Streifen tanzte und sang, sind allen jüngeren Menschen ein Graus. Damit kann man heute nichts mehr anfangen. Die „alten“ verdrehen die Augen, wenn ein Xavier Naidoo ins Mikrofon haucht, wenn Musik beginnt elektronisch oder laut zu werden. Das kann sich kein Mensch anhören – aber das Skurrile ist, dass sich genau diesen Satz beide Seiten anhören müssen…